Luxusdebüt im Herzen Ungarns mit historischem Glanz

Sushi Bar & Restaurant © Marriott International
Das St. Regis Budapest im Klotild Palais markiert das lang erwartete Debüt der Marke in Ungarn und erweckt ein bedeutendes Baudenkmal zu neuem Leben. Das Hotel liegt nur wenige Schritte von der Donau entfernt und verbindet die Pracht der Belle Époque mit moderner Eleganz. Gäste genießen in 102 Zimmern und Suiten den legendären Butler Service sowie zeitlose Rituale wie die Champagner-Sabrage im Atrium. Jede Unterkunft erinnert an eine private Theaterloge und bietet durch das Design Anspielungen an die ungarische Opernkultur. Dieser Ort definiert die Luxushotellerie in der Hauptstadt neu.
Kulinarik und Design im Zeichen der Donau
Das Interior Design spiegelt das fließende Licht der Donau wider und integriert Elemente der ungarischen Thermalbäder mit Keramik und schimmernden Oberflächen. In der Passage, der ehemaligen Kutschendurchfahrt, treffen heute Kunst und Kultur auf anspruchsvolle Gäste. Kulinarisch überzeugt die The St. Regis Bar mit der hauseigenen Kreation „The Crown Mary“ und Live-Musik in bühnenähnlichem Ambiente. Das 99 Sushi Bar & Restaurant bietet unter Küchenchef Thinus van der Westhuizen exklusives Omakase, während die Klotild Patisserie in historischen Apotheken-Räumlichkeiten feinste Süßwaren serviert. Das St. Regis Budapest im Klotild Palais wird so zum neuen Fixpunkt für Genießer.
Wellness und Veranstaltungen auf höchstem Niveau

St. Regis Hotels & Resorts verbindet zeitlosen Glamour mit avantgardistischem Zeitgeist © Marriott International
Das intime St. Regis Spa verbindet wissenschaftliche Innovation mit der lokalen Bäderkultur durch Behandlungen von Sothys und Omorovicza. Ein Innenpool, ein traditioneller Hamam und eine finnische Sauna laden zur tiefen Entspannung ein. Für geschäftliche oder private Anlässe stehen elegante Räume wie der Caroline Salon oder der John Jacob Astor Boardroom zur Verfügung. Das Fitnessstudio im sechsten Stock besticht zudem durch ein prachtvolles Glasdach. Ein Aufenthalt hier ist eine Hommage an das glanzvolle Erbe Prinzessin Klotilds von Sachsen-Coburg und Gotha.