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Sommer auf Wangerooge erleben
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Blühende Heide, besondere Übernachtungen und echte Inselmomente
Wer im Sommer an die Nordsee reist, sucht Ruhe, Weite und Natur. Genau das bietet Wangerooge. Die Insel ist autofrei. Sie liegt mitten im Wattenmeer. Dadurch entsteht ein besonderes Gefühl von Freiheit.
Neben dem langen Strand und der frischen Luft bietet die Insel viele Highlights. Dazu gehören blühende Heideflächen, besondere Unterkünfte und familienfreundliche Angebote.
Blühende Besenheide im Spätsommer

Heidelandschaft auf Wangerooge
©Kurverwaltung Wangerooge
Im Spätsommer zeigt sich Wangerooge von seiner farbenstärksten Seite. Dann blüht die Besenheide. Die Landschaft wird rosa und violett.
Das Besondere: Auf Wangerooge liegt das größte zusammenhängende Besenheidegebiet der Ostfriesischen Inseln. Die Flächen werden regelmäßig gepflegt. So bleibt die Natur stabil und geschützt.
Ein Teil der Heide wächst in ehemaligen Bombentrichtern. Diese stammen aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute sind sie vollständig in die Natur integriert. Dadurch ist ein einzigartiger Lebensraum entstanden.
Auch alte Eisteiche sind heute wertvoll. Früher dienten sie zur Kühlung von Lebensmitteln. Heute sind sie Süßwasserbiotope. Viele Insekten leben dort.
Ein Spaziergang durch die Heide lohnt sich besonders im Spätsommer. Die Farben und die Ruhe wirken intensiv.
Besondere Übernachtungen auf Wangerooge

Schlafstrandkorb
©Kurverwaltung Wangerooge
Wangerooge bietet nicht nur Hotels. Die Insel bietet auch außergewöhnliche Übernachtungen direkt in der Natur.
Sehr beliebt sind die Schlafstrandkörbe. Sie können von Juni bis September gebucht werden. Sie stehen am Strand im Osten der Insel. Zwei Personen können dort übernachten. Eine Strandbox gehört dazu. Ein Badezimmer ist ebenfalls in der Nähe.
Auf Wunsch gibt es einen Frühstückskorb direkt an den Strand.
Noch naturnaher sind die Glampingzelte der Surfschule. Sie stehen in den Dünen. Sie bieten Platz für bis zu vier Personen. Die Betten sind voll ausgestattet. Sanitäranlagen sind vorhanden. Der Strand liegt nur eine Minute entfernt.
Das höchste Zimmer der Insel
Im Westturm von Wangerooge befindet sich ein besonderes Erlebnis. Das Gebäude ist heute eine Jugendherberge. Es bietet viele Zimmer und viel Platz.
Ganz oben liegt das höchste Zimmer der Insel. Dort kann man nicht übernachten. Aber man kann die Aussicht genießen. Besucher steigen gegen Pfand hinauf. Oben sieht man die ganze Insel und das Meer.
Unterwegs mit der Inselbahn
Wangerooge ist autofrei. Genau das macht die Insel besonders ruhig.
Vom Hafen fährt die Wangerooge Inselbahn ins Dorf. Sie ist die einzige Schmalspurbahn der Deutschen Bahn auf einer Insel. Die Strecke ist etwa 3,4 Kilometer lang.
Die Fahrt dauert rund 15 Minuten. Sie führt durch das Wattenmeer. Für viele Gäste beginnt hier bereits der Urlaub.
Schwimmkurse für Kinder in der Oase

Schwimmkurse für Kinder
©Kees van Surksum
Auch Familien fühlen sich auf Wangerooge wohl. In der „Oase“ können Kinder schwimmen lernen. Sie können dort auch das Seepferdchen machen.
Die Kurse finden in den Sommerferien statt. Sie laufen von Montag bis Freitag am Morgen. Qualifizierte Schwimmlehrer begleiten die Kinder.
Zusätzlich ist die Insel ideal zum Fahrradfahren lernen. Es gibt keinen Autoverkehr. Kinder können sich frei bewegen.
Unsere Redaktion wird geleitet von Chefredakteur Markus Mensch, der sich schon als Redakteur für Munichs Best, dem blu Magazin und dem Leo Magazin einem Namen machen konnte. 2010 gründete er das Online-Magazin „magazine4“, welches Ende 2014 verkauft wurde. Nun sticht er mit “Monaco de Luxe” neu in See, vereint sein Netzwerk und seine Erfahrungen, um neue Ziele für seine Leser, Kunden und Partner zu erreichen.

