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Wenn Bücher plötzlich Reiseziele werden

Fünf europäische Städte für Literaturfans

Lesen erlebt ein Revival und wird zunehmend zum Teil moderner Reisekultur. Literary Tourism führt zu den Schauplätzen berühmter Geschichten, auf die Spuren bedeutender Autoren und an Orte, an denen Literatur bis heute zum Stadtbild gehört. Gleichzeitig machen BookTok und Social Reading Bücher wieder zu einem Lifestyle-Thema. Marriott Bonvoy stellt fünf europäische Städte vor, in denen Buchkultur, Geschichte und Reisen auf besondere Weise zusammenfinden.

Frankfurt zwischen Buchmesse und Buchdruck

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Foto: Marriott International

Frankfurt steht jeden Herbst besonders im Zeichen der Literatur. Rund um die Verleihung des Deutschen Buchpreises und die Frankfurter Buchmesse wird die Stadt zum Treffpunkt der internationalen Buch- und Verlagswelt.

Auch im Frankfurt Airport Marriott Hotel gehört die Geschichte des Buches zum Konzept. Das Design greift Frankfurts Literatur-, Typografie- und Buchdruckgeschichte auf. Zitate und typografische Elemente finden sich in den Zimmern, während bibliotheksinspirierte Details Lobby und M Club Lounge prägen. Gemütliche Sitzbereiche laden dazu ein, zwischen Terminen mit einem Buch zur Ruhe zu kommen.

Edinburgh für die BookTok-Generation

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Foto: Marriott International

Edinburgh wurde als weltweit erste UNESCO City of Literature ausgezeichnet und besitzt bis heute eine lebendige Literaturszene. Bibliotheken, unabhängige Buchhandlungen und gemütliche Cafés machen die schottische Hauptstadt zu einem besonderen Ziel für Bücherfans.

Das Moxy Edinburgh Fountainbridge passt mit seinem offenen und kommunikativen Konzept zum modernen Social-Reading-Zeitgeist. Die Lobby bildet das Herz des Hotels und verbindet tiefe Sofas, Bar und flexible Gemeinschaftsbereiche. Damit entsteht ein Ort, an dem Lesen nicht nur Rückzug bedeutet, sondern auch zum gemeinsamen Erlebnis werden kann.

London zwischen Büchern und Geschichte

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Foto: Marriott International

London gehört seit Jahrhunderten zu den großen Literaturstädten Europas. Das Threadneedles, Autograph Collection verbindet diese Tradition mit der Geschichte eines viktorianischen Bankgebäudes aus dem Jahr 1856.

Besonders eindrucksvoll ist die handbemalte Buntglaskuppel über der ehemaligen Schalterhalle, die heute die Dome Lounge prägt. Bücherregale, komfortable Sitzgelegenheiten und historische Details schaffen einen passenden Rahmen für Afternoon Tea, Kaffee oder ein paar ruhige Seiten. Von hier aus lässt sich die literarische Geschichte Londons entdecken.

Paris wie aus einem Roman

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Foto: Marriott International

Paris war und ist Schauplatz zahlreicher Geschichten und Inspiration für Generationen von Schriftstellern. Rund um République, Le Marais und den Canal Saint-Martin treffen unabhängige Kreativszene, Kultur und Stadtleben aufeinander.

Das Renaissance Paris République Hotel greift den kulturellen Charakter seiner Umgebung auf. Das Design orientiert sich an der Kunst- und Kinowelt des Paris der 1950er- und 1960er-Jahre. Wechselnde Ausstellungen, Lounge-Bereiche und ein begrünter Innenhof schaffen einen Rückzugsort zwischen den Entdeckungstouren durch Buchhandlungen, Galerien und Kulturorte.

Wien und die Kunst des Lesens

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Foto: Marriott International

In Wien gehört das Lesen seit Generationen zum Kaffeehausleben. Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle machten die Cafés der Stadt zu Treffpunkten und prägten damit die berühmte Wiener Kaffeehausliteratur.

Im Imperial Riding School, Autograph Collection findet diese Tradition einen modernen Rahmen. The Farrier Bar ist tagsüber Café und verwandelt sich am Abend in eine Cocktailbar. Wer lieber ganz für sich liest, findet im 2.000 Quadratmeter großen privaten Garten einen ruhigen Rückzugsort. Eine mehr als 150 Jahre alte Platane macht den Garten zu einem besonderen Ort mitten in der Stadt.

Wenn die nächste Reise mit einem Buch beginnt

Frankfurt, Edinburgh, London, Paris und Wien zeigen, wie unterschiedlich literarische Reisen sein können. Mal führt der Weg zu einer Buchmesse, mal in historische Cafés, unabhängige Buchhandlungen oder an Schauplätze der Literaturgeschichte.

Dabei müssen Bücher nicht nur Reiselektüre sein. Sie können selbst zum Ausgangspunkt einer Entdeckung werden. Wer eine Stadt durch ihre Geschichten kennenlernt, erlebt bekannte Orte oft aus einer ganz neuen Perspektive.

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Chefredakteurin MDL Magazin Seit über 20 Jahren arbeitet Maren-Florence Klump als Journalistin. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Menschen interviewt, spannende Persönlichkeiten getroffen und Unternehmen auf ihren ganz unterschiedlichen Wegen begleitet. Dabei interessiert sie sich nicht nur für das Sichtbare, sondern vor allem für die Geschichten dahinter: Was treibt Menschen an? Was macht Persönlichkeiten und Unternehmen besonders? Und welche Erfahrungen und Impulse können andere daraus mitnehmen? Mit ihrer journalistischen Erfahrung, ihrer Neugier und ihrem Gespür für besondere Geschichten gestaltet Maren-Florence Klump als Chefredakteurin die redaktionelle Ausrichtung des MDL Magazins und begleitet dessen Weiterentwicklung.

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